Dienstag, 22. September 2020
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Feuerwehr

Jugendfeuerwehr

Erste Übung nach Corona-Pause

Nachdem sich die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung in den letzten Monaten ausschließlich Online, zu Einsätzen oder für unaufschiebbare Wartungs- und Reparaturarbeiten getroffen hatten, wurde am Montag den 17. August unter Beachtung besonderer Hygiene und Sicherheitsmaßnahmen der Übungsdienst wieder aufgenommen.

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Wehrleute verwandeln Halle in Rohbau

Einsatzkräfte entkernen das ehemalige MAN-Gebäude, den künftigen Feuerwehrstützpunkt Waldhausen, und schonen so die Stadtfinanzen

WEILBURG-WALDHAUSEN . Wenn es brennt, rücken die ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus Waldhausen und Weilburg wie selbstverständlich zu jeder Tages- und Nachtzeit aus. Damit endet ihr Engagement aber nicht. Derzeit entkernen sie in ihrer Freizeit noch das alte MAN-Gebäude in Waldhausen.

430 Stunden haben sie seit Ende des vergangenen Jahres damit verbracht, Wände herauszureißen, Fliesen zu entfernen sowie Wasserrohre, Elektroverkabelung und das Heizungssystem zurückzubauen. „Wir haben mehrere Tonnen Beton, Stahl und Bauschutt entsorgt“, sagt Christian Gros, Wehrführer in Waldhausen. Neun Arbeitseinsätze seien es bisher gewesen. Weitere sollen folgen. „Wir machen aus der Halle wieder einen Rohbau“, fasst Thomas Franke, Wehrführer der Kernstadt-Feuerwehr, die Arbeit zusammen. Wo Manpower gefragt ist, sei die Feuerwehr da.

Der Rathauschef spricht von einem Bauprojekt mit Symbolcharakter: „Wir sind eine Stadt und eine Feuerwehr mit einer Aufgabe. Das ist das erste bauliche Projekt, bei dem man das sieht.“ Damit spricht Hanisch die künftigen Nutzer des neuen Feuerwehrgebäudes an. Das alte MAN-Gebäude wird nach seinem Umbau der Feuerwehr Waldhausen als neues Feuerwehrgerätehaus dienen. In der rund 900 Quadratmeter großen Halle finden aber auch zentrale Dienste der Kernstadtfeuerwehr wie die Schlauchpflegeanlage sowie die Katastrophenschutzfahrzeuge der Messgruppe, die zentral für den Kreis in Weilburg stationiert sind und von den Wehren Weilburg und Weilmünster besetzt werden, Platz.

Den gesamten Bericht von Olivia Heß erschienen im Weilburger Tageblatt am 04.03.2020 finden sie [hier]

 

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